Personalabrechnung: Überprüfung der Umlagepflicht
Personaler müssen im Rahmen der Jahreswechselarbeiten die Umlagepflicht zum U1- Verfahren prüfen. Neben der generellen Teilnahmeüberprüfung dürfte die clevere Wahl des Erstattungssatzes von finanzieller Bedeutung sein.
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(Artikel vom 10. Januar 2011)
Diese Unterlagen können 2011 vernichtet werden
Mit dem neuen Jahr ist meist ein Befreien von Papier-Ballast angesagt. Der Befreiung stehen allerdings strenge Aufbewahrungsvorschriften entgegen.
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(Artikel vom 21. Januar 2011)
Gutscheine: Betragsmäßige Wertangabe gelockert
Als Arbeitgeber können Sie Ihren Arbeitnehmern entgegen der bisherigen Verwaltungsauffassung wieder Gutscheine mit Angabe eines Geldbetrags überreichen. Die Gutscheine stellen Sachbezüge dar und können bis zu 44 EUR im Monat steuerfrei bleiben.
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(Artikel vom 24. März 2011)
Fragebogen vor Betriebsprüfungen
Immer mehr Finanzämter versenden zur Vorbereitung einer Betriebsprüfung Fragebogen an die Unternehmen. "Die Beantwortung sollte sehr gewissenhaft erfolgen, da er die Grundlage für Nachkalkulationen der Betriebsprüfer bildet", erklärt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler in Berlin.
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(Artikel vom 13. Mai 2011)
Phishing-Mails als Mitteilungen vom Bundesfinanzministerium getarnt
Das Bundesfinanzministerium warnt jetzt vor einer neuen Betrugsmasche: Ganoven versuchen mit der Ankündigung einer Steuererstattung, sich in den Besitz von Kontoverbindungen und Kreditkartendaten zu bringen.
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(Artikel vom 19. Mai 2011)
Körperschaftsteuer: Schäuble lehnt einheitliche EU-Bemessungsgrundlage ab
Die Pläne der EU-Kommission für eine einheitliche Berechnungsgrundlage zur Besteuerung von bestimmten Unternehmen haben nach Widerstand aus Deutschland kaum eine Chance.
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(Artikel vom 27. Mai 2011)
Verbindliche Auskunft des Finanzamts: Hoher Gegenstandswert rechtfertigt entsprechend hohe Wertgebühr (BFH)
Die Wertgebühr für die Erteilung einer verbindlichen Auskunft ist auch dann verfassungsgemäß, wenn sie aufgrund eines Gegenstandswerts von 30 Mio. EUR auf 91.456 EUR festgesetzt wird.
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(Artikel vom 10. Juni 2011)
Betriebsprüfung: Verzögerungsgeld kostet mindestens 2.500 EUR
Droht das Finanzamt im Zusammenhang mit einer Betriebsprüfung ein Verzögerungsgeld an, ist Vorsicht geboten. Wer die Terminvorgaben des Finanzamts nicht beachtet, zahlt mindestens 2.500 EUR.
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(Artikel vom 24. Juni 2011)
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